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Quantenphysikalische Systeme
zur Erzeugung energetisch
wirksamer Informationsfelder

Häufige Fragen (FAQ)


Nachfolgend eine Liste mit häufigen Fragen und dem Versuch, eine verständliche Antwort zu finden



1. Wo stelle ich den Raumharmonisierer am Besten auf?

Antwort...
Da sich die Informationsfelder der Raum­harmoni­sierung über das Stromnetz ausbreiten, ist die Positionierung innerhalb der Wohnung prinzipiell unkritisch. Die Größe des Harmonisierers muss jedoch zu der vorhandenen Wohnraumfläche passen. Sofern keine besonderen Sensitivitäten oder andere Empfehlungen vorliegen, kann das Gerät wahlweise in Nähe der Schlafräume oder in Nähe einer bekannten Störquelle aufgestellt werden.
Der Betrieb über Verlängerungskabel oder Mehr­fach­verteiler ist ebenfalls problemlos möglich.



2. Ich bin bei meiner Arbeit ständig von anderen Menschen mit Mobiltelefonen umgeben. Hat es da überhaupt Sinn, mein eigenes Handy zu harmonisieren oder sollte ich lieber den tragbaren Aura-Harmonisierer verwenden? Oder müsste ich mein Handy trotzdem entstören?

Antwort...
Ein AURA-Harmonisierer unterstützt insbesondere die körpereigene Regulation. Hieraus resultiert eine Schutzfunktion, welche über das eigene bioenerge­tische Feld (=Aura) wirksam wird. Da hierdurch auch die Wirkung der elektromagnetischen Störfelder reduziert wird, kommt man bei gelegentlichem Handygebrauch meist noch zurecht. Der AURA-Harmonisierer kann den WIRELESS-Chip jedoch nicht ersetzen, weil die Handystrahlung beim Telefonieren stark auf den Kopfbereich einwirkt. Dies macht sich besonders bei häufiger Verwendung oder höherer Sensitivität bemerkbar.



3. Was ist das "Besondere" bei Ihren Geräten gegenüber von Anbietern ähnlicher Produkte?

Antwort...
Folgende wesentliche Eigenschaften werden zum Beispiel von der Raumharmonisierung erfüllt:

a) Ganzheitlich wirkendes Kombinationssystem zur Erzeugung eines universellen Informationsfeldes, welches die Vielzahl der pathogenen (krank­machenden) Aspekte der uns umgebenden Störquellen berücksichtigt. Dies sind insbesondere nieder- und hochfrequente elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) sowie geopathogene Felder (Wasseradern, Globalgitternetze).

b) Einfache Anwendung und unkritische Aufstellung des Gerätes, da das Hausstromnetz wie eine Antenne zur Verteilung der Informationen innerhalb der Wohnung genutzt wird. Ein Austesten oder Messen vor Ort ist zu Beginn nicht zwingend erforderlich.

c) Erfolgreiche Durchführung einer Beobachtungs­studie, hier wurden ausschließlich physikalisch messbare Veränderungen ausgewertet.
(siehe Wirksamkeitsprüfung)

d) Langzeitstabilität und fünf Jahre Funktionsgarantie.

e) Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und sechs Monate Rücknahmegarantie.



4. Wie lange funktioniert das Gerät bzw. wie merke ich, wenn es nicht funktioniert?

Antwort...
Einmal in Funktion, sind bei den Harmonisierern keine prinzipbedingten "Abnutzungen" zu erwarten. Solange sich die Umgebungsverhältnisse nicht gravierend verändern, gibt es aus heutiger Sicht auch keine zeitliche Funktionsgrenze.
Je nach individueller Sensitivität und Belastungs-situation kann die Wahrnehmung der Wirkung sehr unterschiedlich sein und auch verzögert einsetzen.
Eine vorhandene Störfeld­belastung führt bei nicht vorhandener Harmonisierung oft zur Blockade der körpereigenen Selbst­heilungkräfte. Positiv ausgedrückt, kommen diese Mechanismen erst wieder vollständig in Gang, wenn der Einfluss dieser Störfelder kompensiert wurde. Und dies bleibt in der Regel nicht unbemerkt.
Bei Unsicherheit kann die Wirksamkeit jederzeit energetisch überprüft werden, in dem die aktuelle Belastungssituation im Hinblick auf elektrische oder geopathische Störfelder getestet wird. Hier ist eine schrittweise Verbesserung gegenüber dem Ausgangszustand zu erwarten.



5. Vieviel Strom benötigt der Raumharmonisierer?

Antwort...
Der Raumharmonisierer arbeitet primär auf der energetischen Ebene. Die neue QuIET Serie verhält sich elektrisch annähernd passiv, benötigt aus konstruktiven Gründen jedoch einen geringfügigen Ruhestrom. Die resultierenden Betriebskosten sind zu vernachlässigen und betragen weniger als 26 Cent pro Jahr (Basis = 30 Cent je kWh).
Der Anschlussstecker dient vor allem dazu, den integrierten Informationsübertrager eng an das vorhandene Hausstromnetz zu koppeln und wie eine Antenne einzubeziehen. Da alle Räume einer Wohnung über das gemeinsame Stromnetz miteinander verbunden sind, funktioniert die Ausbreitung der harmonisierenden Felder sehr gleichmäßig und effektiv.



6. Kann der Raumharmonisierer auch in Räumen mit Netzfreischalter betrieben werden?

Antwort...
Ein Betrieb in Kombination mit Netzfreischaltern ist grundsätzlich möglich. Die maximale Wirkung wird im stromlosen Zustand möglicherweise nicht ganz erreicht, was sich jedoch erfahrungsgemäß nur bei sehr intensiven Störfeldeinflüssen bemerkbar macht. Bei hoher Sensitivität in nieder­frequenten Bereichen ist es daher sinnvoll, die Raumharmonisierung mit der Netzfreischaltung zu kombinieren. Nur bei stark dominierenden geopathogenen Belastungen kann es manchmal günstiger sein, auf die Frei­schaltung zu verzichten. Bei Fragen oder in unklaren Situationen nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.



7. Wie lange dauert es, bis die Wirkung der Raumharmonisierung einsetzt?

Antwort...
nach Inbetriebnahme baut sich das harmonisierende Feld abhängig von Umgebung und Belastungs­situation etwas verzögert auf, meist geschieht dies jedoch innerhalb von 24 Stunden. Unabhängig davon kann es jedoch zwischen vier und acht Wochen dauern, bis sich die Merkmale einer akuten Belastung spürbar reduzieren.
Mit welcher Intensität eine harmonisierende Wirkung wahrgenommen wird, ist bei korrekter Anwendung kein Qualitätsmerkmal.



8. Die Wirkung des Raumharmonisierers fühlt sich für mich sehr stark an, ich empfinde dies zum Teil als unangenehm. Was kann ich tun?

Antwort...
in den ersten Tagen nach der Installation können derartige Effekte auftreten. Der Körper benötigt etwas Zeit, um sich auf die veränderte Situation einzustellen. Vergleichbare Effekte sind in der Homöopathie unter dem Begriff Erstverschlimmerung bekannt. Nach bisherigen Erfahrungen sind häufiger elektrosensitive Menschen betroffen, hier kann sich die Gewöhnungs-phase unter Umständen verlängern und in Ausnahmefällen einige Wochen dauern. Folgende Maßnahmen können jedoch probiert werden, um die gefühlte Intensität der Raumharmonisierung zu verringern und so die Gewöhnung zu erleichtern:

a) einen alternativen Installationsort finden, evtl. weiter vom Schlafplatz entfernt.

b) den Anschlussstecker des Harmonisierers zeitweilig nicht mit dem Netz verbinden (z.B. nachts den Stecker ziehen)

c) den Harmonisierer vollständig vom Netz trennen und etwas entfernt vom Schlafplatz aufbewahren. Nach Verbesserung der Symptome kann dann wieder eine schrittweise Intensivierung versucht werden.

Bei weiteren Fragen oder anhaltenden Problemen bitten wir um direkte Kontaktaufnahme.



... wird fortgesetzt



Sollte Ihre Frage nicht dabei sein oder sich noch weiterer Klärungsbedarf ergeben, nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt mit uns auf





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